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AnxiKalm
Vitamin B, Magnesium und Tryptophan sind die drei Stoffe, die sich günstig auf das Nervenkostüm bei Pferden auswirken können.
In AnxiKalm compete sind alle drei bei 99 % der Pferde gut wirksam.
AnxiKalm Compete ist laut Herstellerangaben dopingfrei, das heißt, es enthält keine im Sport verbotenen Substanzen und ist damit der perfekte Begleiter für Pferde, wenn es auf ein Turnier oder ein Rennen geht. Natürlich kann man AnxiKalm Competeauch perfekt für Schmiedtermine, Verladesituationen und längere Transporte oder auch für sensible Pferde während des Anreitens einsetzen. B-Vitamine werden traditionell bei Reitern und Züchtern für nervige Pferde eingesetzt.Magnesiummangel kommt vor allem bei überwiegender Fütterung von Getreide vor. Ein Mangel kann zu Problemen in den körpereigenen Transportsystemen bezüglich der Wasser- und Elektrolytkonzentration führen und damit Hyperaktivität bzw. Nervosität auslösen. L-Tryptophan muss als essentielle Aminosäure, die der Körper nicht selbst produzieren kann, durch die Nahrung zugeführt werden. Am besten kann dies über proteinreiche Futtermittel erfolgen. Im Körper erfolgt dann die Umwandlung von Tryptophan in Serotonin, welches vom Körper als ein Neurotransmitter genutzt wird und bekanntlich eine beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem und die Muskulatur hat.
Hinweis: AnxiKalm Compete wirkt nicht, wie ein vom Tierarzt verabreichtes Beruhigungsmittel/Sediermittel. Die enthaltenen Inhaltsstoffe sind nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten hinsichtlich der Wirkung auf den Gemütszustand von Pferden ausgesucht. In seltenen Fällen kann es sein, dass die Wirkung nicht voll Eintritt.
Inhaltsstoffe: Kohlenhydrate 81,5 %, Rohprotein 7,6 %, Rohfett 2,0 %, Rohasche 1,1%, Rohfaser 0,3 %, L-Typtophan 5,00%, Magnesium 30%, Feuchtigkeitsgehalt 5,9%
Zusatzstoffe: Vitamin B1 5.000 mg, Vitamin B2 1.600 mg, Vitamin B6 1.600 mg, Niacin 3.300 mg, Folsäure 340 mg, Vitamin C 6.700 mg
Zusammensetzung: Dextrose, Magnesiumoxid, L-Tryptophan
Fütterungsempfehlung: Fohlen, Jungpferde, Ponys: täglich einen halben Messlöffel (15 g) Pferde (ab 500 kg): einen Messlöffel (30 g) über das Futter oder mit dem Trinkwasser verabreichen. Je nach Bedarf kann die Menge in den ersten 5 bis 10 Tagen verdoppelt werden.
Zirka 3 bis 4 Stunden vor dem erwünschten Ergebnis verabreichen. Um ein länger anhaltendes, optimales Ergebnis zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer mind. 3 Wochen betragen. Eine Fütterung über einen längeren Zeitraum ist problemlos und verbessert die Resultate.
Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Organismus:
L-Tryptophan: die Aminosäure L-Tryptophan (vor allem in Vollmilch und anderen Nahrungsmitteln enthalten) wird im Körper in Serotonin umgewandelt. Ein erhöhter Serotoninspiegel verringert im Allgemeinen Angst- und Erregungszustände. Für die Umwandlung von Tryptophan zu Serotonin sind Vitamin B6 und C erforderlich. Untersuchungen der Wissenschaft haben ergeben: L-Tryptophan: die Aminosäure L-Tryptophan (vor allem in Vollmilch und anderen Nahrungsmitteln enthalten) wird im Körper in Serotonin umgewandelt. Ein erhöhter Serotoninspiegel verringert im Allgemeinen Angst- und Erregungszustände. Für die Umwandlung von Tryptophan zu Serotonin sind Vitamin B6 und C erforderlich. Untersuchungen der Wissenschaft haben ergeben: L-Tryptophan: die Aminosäure L-Tryptophan (vor allem in Vollmilch und anderen Nahrungsmitteln enthalten) wird im Körper in Serotonin umgewandelt. Ein erhöhter Serotoninspiegel verringert im Allgemeinen Angst- und Erregungszustände. Für die Umwandlung von Tryptophan zu Serotonin sind Vitamin B6 und C erforderlich. Folsäure, Nikotinsäure: Scheint den mit Angst- und Erregungszuständen in Zusammenhang stehenden, hohen Homocysteinspiegel ( Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die nicht in den Baustoffwechsel des Organismus einbezogen wird, sondern nur als kurzlebiges Zwischenprodukt im komplexen Methionin-Stoffwechsel entsteht -ähnlich wie Cholesterin schädigt Homocystein die Gefäßwände) zu senken. Magnesium: Mineralstoff, der Angst- und Erregungszustände mindert. Vitamine des B-Komplexes: Ein Mangel an Vitaminen des B-Komplexes, speziell B1, B6 und Pantothensäure, führt ebenfalls zu Angst- und Erregungszuständen. Basierend auf der anerkannten Rolle von Niacin bei der Förderung einer gesunden Nervenfunktion empfehlen manche Experten diese B-Vitamine zur Linderung von Erregungs- und Panikzuständen.
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